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SPIELBERICHT von der WSK Homepage
Aus für den Wiener Sportklub im ÖFB Cup |
| Unser Verein musste sich mit 2:1 (0:0) gegen ASK Bad Vöslau geschlagen geben. Update 7.8.11: Sportklub Trainer Franz Maresch nach dem Spiel: "Ich will jetzt nicht sagen, dass ich mir das Ergebnis erwartet habe. Aber wir haben, wie man in der zweiten Halbzeit gesehen hat, noch immer Probleme unser Spiel umzusetzen. Da fehlt uns über weite Strecken noch die Kraft. Die Vorbereitung ist jetzt abgeschlossen und ab jetzt sind wir im Meisterschaftsmodus. Gegen die Admira wird das eine ganz andere Partie." SPIELBERICHT Knapp 1000 Zuseher kamen Freitagabend auf den Sportclubplatz, um dem Cup Spiel der Dornbacher gegen den niederösterreichischen Landesligisten Bad Vöslau beizuwohnen. Leider war es absolute Magerkost, die die heimischen Fans von ihrer Mannschaft serviert bekamen. Bis zur 20. Minute konnten die Gastgeber das Spiel noch einigermaßen offen halten, wenngleich keinesfalls gefährliche Situationen vor dem gegnerischen Tor erspielt wurden. Danach übernahmen die Gäste nach und nach das Kommando, was sich in Folge in vermehrtem Ballbesitz und Spielanteilen äußerte. So kamen die Niederösterreicher vor der Pause noch zur einen oder anderen Torchance, die die Gefährlichkeit der Vöslauer gut andeuteten. Gewarnt vor dem Gegner, von dem man wusste, dass er im Jahr 2011 noch kein Pflichtspiel verlor, gingen die Kicker des WSK in die Kabine. Wer allerdings hoffte, dass eine etwaige Kabinenpredigt des Trainers Franz Maresch ein Feuer an Leidenschaft und Spielfreude entfachte, wurde bitter enttäuscht. Nach dem 0:1 durch Stefan Hoppl in der 51. Minute, spielten nur mehr die Landesligisten. Die Heimmannschaft konnte nur mehr reagieren –und selbst das misslang auf allen Linien. Beinahe 90% der Zweikämpfe gingen verloren, das Spiel gegen den Ball funktionierte in keiner Sekunde. Wie auch - man stand viel zu weit von Ball und Gegner weg. Bad Vöslau hingegen, besonders hervorzuheben Stefan Hoppl (9) und Christian Wittmann (10), war spritziger und ließen Ball und Gegner laufen. In der 60. Minute erhöhte Patrick Koiner nach schön heraus gespielter Aktion auf 0:2 für die Kreuz Elf. Ein Aufbäumen und Dagegenhalten vermissten die heimischen Fans sehr, vielmehr wurden die Gastgeber zuweilen regelrecht vorgeführt. Das einzige Manko dieser herzerfrischend spielenden Gastelf blieb die fehlende Chancenauswertung. Gut und gerne hätte es kurz vor Schluss auch 0:4 stehen können. So blieb es Sertan Günes vorbehalten, in der 93. Minute nach Zuspiel von Stehlik auf 1:2 zu verkürzen. Danach beendete der Schiedsrichter die Leiden der treuen Fangemeinde der Schwarz-Weissen. Fazit: Sollte möglicherweise ein hartes Aufbautraining im Ausdauerbereich für die müden Beine der WSK Truppe verantwortlich sein, so bleibt zu hoffen, dass die Früchte eines solchen bald geerntet werden können. Ob manche Spieler auf ihrer für sie adäquaten Position zum Einsatz kommen (z.B. Soura, Perez), hängt zum einen vom Ermessen des Trainers ab, zum anderen wahrscheinlich vom Fitnesszustand der Spieler Majstorovic und Dimov. WSK: Harrauer; Soura , Aichinger, Perez, Hevera; C.Kayhan (62.Dogas), Pantic, Szabo, Berkovic (53.Mehic); Günes, Buchinger (62.Stehlik) Bad Vöslau (Grundaufstellung): Stöckl; Sevcik, Zechner, Schulz, Koiner,; Blaha, Spuller, Wöhrer, Wittmann; Nechvatal, Hoppel. Sportclubplatz, 955 Zuseher 7.8.2011 © Wiener Sportklub [1423] - [drucken] |
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